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Aviagard - Vogelschutz für Flughäfen

AVIAGARD schützt Flughafengebäude, Hangars, Start- und Landebahnen vor Vögeln!

 

Die neue AVIAGARD-Technologie schützt Runways und die angrenzenden Grünflächen permanent und Tageszeiten unabhängig vor Vögeln und kann so in den kritischen Phasen von Start und Landung Vogelschlag verhindern.

 

Aviagard  

Für den konsequenten Vogelschutz auf Flughäfen ist es notwendig, nicht nur Gebäude, Freiflächen und Landebahnen, sondern alle bekannten Aufenthaltsplätze von Vögeln in unmittelbarer Umgebung zu schützen.

Vogelschlag (Englisch: birdstrike) bedeutet: Eine besondere Gefahrenquelle für Flugzeuge sind Kollisionen mit großen und schweren Vögeln oder mit Vogelschwärmen.


Da ca. 90 % der Vogelschläge in Flughafennähe stattfinden, sind die Flughafenbetreiber in der Pflicht, dieses Risiko zu minimieren. Besonders größere Vögel, wie Gänse, Schwäne, Reiher, aber auch Möven und andere Seevögel, können die Triebwerke von Flugzeugen beschädigen.

 

Auch Schwarmvögel wie Stare stellen eine Gefahr dar. Sie werden in der Fachwelt auch „fliegende Geschosse“ genannt.

Aviagard für Flughäfen

 

In der Luftfahrt entsteht durch Vogelschlag weltweit jährlich ein Schaden von über einer Milliarde US-Dollar, darüberhinaus gefährdet Vogelschlag die Flugsicherheit für die Passagiere erheblich. Seit 1988 sind dadurch weltweit mehr als 200 Menschen zu Tode gekommen.

Geraten Vögel beispielsweise in die Triebwerke von Flugzeugen, in der Luftfahrt als „Foreign Object Damage“ kurz FOD bezeichnet, kann ein Triebwerksausfall die Folge sein. Die Kollisionen mit Flugzeugen kommen während der Start- oder Landephase und Flughöhen unter 3000 Meter vor. Ein Triebwerksausfall in dieser Situation ist besonders kritisch für die Fluglage.

 

Aviagard - Vogelschutz Erst Anfang November 2008 musste eine Boing 737 von Ryanair in Rom notlanden, weil beide Triebwerke durch Vogelschlag beschädigt waren. (mehr)

 

Dramatische Szenen am 15.01.2009 in New York: Ein Airbus 320 der US Airways mit rund 150 Menschen an Bord musste im eisigen Hudson River notlanden –  alle Fluggäste wurden durch das umsichtige Handeln der Flubegleiter gerettet. Die Maschine war zuvor mit einem Vogelschwarm kollidiert. (mehr)


Unbedenklichkeit:

 

  • Unsere Geräte erzeugen physikalische Wellen, keine elektromagnetische Strahlung
  • Unsere Geräte werden gemäss dem von der SUVA vorgeschriebenen Schalldruck hergestellt. Schäden sind bei Mensch und Tier ausgeschlossen

 

Getestet von:

 

  • EMPA (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Dübenkorf CH). Die Geräte stören keine anderen elektrischen oder elektronischen Geräte und erzeugen keine elektromagnetische Emission. (EMPA Prüfbericht Nr. 418092 vom 3.5.2001)
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