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Vionair


Die wichtigsten Fragen und Antworten zu VIONAIR

Riecht man das VIONAIR Entkeimungsmittel?

Nein, die Partikel sind durch die Mikrozerstäubung so klein, dass sie sich an Mikroorganismen, Schimmelpilze oder Geruchspartikel in den Luftkanälen anlagern, und nur im Kanal verbleiben, nicht in der gereinigten Raumluft.

 

Ist das VIONAIR-Mittel giftig?

Nein, es ist biologisch abbaubar, aus natürlichen Stoffen hergestellt und giftklassefrei – VIONAIR wird auch in der Lebensmittelproduktion erfolgreich eingesetzt.

 

Gibt es noch andere Mittel, die man im laufenden Betrieb in einer Klimaanlage zur Kanal-Entkeimung einsetzen darf?

Momentan nicht, im Gegenteil, bei konventionellen Reinigungs-, oder Desinfektions-Behandlungen muss die Anlage ausgeschaltet werden, die Lüftungsauslässe werden abgedichtet.

 

Sind die Luftkanäle nach der Entkeimung sauber?

Nein, denn VIONAIR entkeimt den Luftkanal. Vorhandene Schmutzpartikel erden dadurch nicht beseitigt. Werden Kanäle von Anfang an mit VIONAIR entkeimt, lagern sich durch die Ionisierung viel weniger Partikel an den Kanalwänden ab. Zudem ist keimfreier Schmutz weniger problematisch. Die Zyklen für eine kostspielige mechanische Reinigung werden wesentlich länger.

 

Entsteht bei der Luftkanal-Entkeimung Ozon durch VIONAIR?

Nein, es entsteht kein Ozon, die Ionisation der Luft hat zwei Effekte: Die Mikroorganismen und Schmutzpartikel werden dadurch im Luftstrom negativ geladen, und verbinden sich mit dem VIONAIR-Mittel. Durch diesen Synergieeffekt lagern sie sich an den positiv geladenen Kanalwänden ab, und bilden hier eine keimfreie Wirkungschicht.

 

Was bewirkt die Ionisation der Luft noch?

Die Ionisation der Kanalluft macht in den Räumen aus Büroluft „Waldluft“ - dies kann die Sauerstoffaufnahme und Konzentrationsfähigkeit steigern!

 

Kann mit VIONAIR das ganze Luftkanal-System entkeimt werden, also auch enge Stellen und Kurven, an denen sich der gefährliche „Pilzrasen“ gerne bildet?

Ja, das System entkeimt alle Kanaloberflächen. Wir arbeiten mit einem biologisch abbaubarem Mittel, das dem Einsatz von Ozon oder UV-Lichtbestrahlung überlegen ist. Alle Kanalteile, insbesondere die schwer zugänglichen Abzweigungen oder Rundungen sind dauerhaft mit der hauchdünnen Wirkungsschicht überzogen und zersetzen den vorhandene Pilzrasen, bzw. verhindern die Neuansiedlung.

 

Wo bleiben die „Reste“, der mikrobielle Abfall der Entkeimung?

Das Mittel baut sich biologisch ab, die Mikroorganismen zersetzen sich mit dem Produkt. Im Lauf von mehreren Jahren verbleiben winzige Mengen an Salzen im Kanalsystem, die auf die Wirksamkeit keinerlei Einfluss haben.

 

Wird eine mechanische Reinigung durch die Vionisierung der Luftkanäle überflüssig?

Nein, nicht, wenn sie vorgeschrieben ist, sie kann aber in größeren Intervallen, einfacher und kostengünstiger durchgeführt werden.

 

Muss das System bei der Installation und Wartung abgeschaltet werden?

Nein, beides wird im laufenden Betrieb durchgeführt.

 

Warum sind verschmutze Luftkanäle gefährlich?

Die Feuchtigkeit und Wärme in den Kanälen begünstigen die Bildung von Keimherden. Pilzrasen, Bakterien, Viren, Legionellen, Parasiten, Milben und Schimmelpilze finden hier ideale Wachstums-Bedingungen. Dadurch wird der Luftkanal zu einer wahren Keimschleuder, die diverse Befindlichkeitsstörungen begünstigen können.

 

Machen Klimaanlagen krank?

Nein, sie wurden ja dafür konzipiert, in geschlossenen Räumen ein angenehm temperiertes und befeuchtetes Raumklima zu schaffen, in dem Menschen gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Ist die klimatisierte Luft allerdings keimbelastet, sind Menschen in klimatisierten Büros häufiger krank als solche, deren Arbeitsräume konventionell gelüftet werden. Eine ungenügend entkeimte Klimaanlage kann zum Sick-Building-Syndrom beitragen. Wird sie mit VIONAIR fachgerecht und permanent entkeimt, fühlen sich die Menschen wieder wohl und der Krankenstand sinkt.

 

Kann VIONAIR die Brandgefahr in den Luftkanälen reduzieren?

Ja, durch den Einsatz von VIONAIR wird die Staub- und Schmutzschicht an den Kanalwänden signifikant verringert und die Brandgefahr dadurch reduziert.

 

Ohne Macaroni keine Klimaanlage

Hätten Sie's gewusst?

Am Anfang ging es nicht darum, das Leben der Menschen kühler und angenehmer zu gestalten - es ging um feuchte Nudeln!

 

Der Erfinder Willis Carrier hatte einem Macaroniproduzenten versprochen, eine Lösung für das Feuchtwerden seiner geliebten Pasta zu finden. Die produzierten Nudeln waren so nicht lange haltbar und trockneten nicht richtig. Es gelang und so wird Willis Carrier die Erfindung der ersten elektrischen Klimaanlage (1902) zugeschrieben!

Zwanzig Jahre lang kam aber niemand auf die Idee, Lebensbereiche zu kühlen, bis Luxushotels und Theater die Idee aufgriffen und Carrier engagierten. Damit begann der Siegeszug der Klimaanlage um die Welt. Die Klimaanlage verlor ihren Status als Luxusobjekt erst nach dem 2. Weltkrieg. Nicht weil Amerika plötzlich das Motto "Wohlfühl-Atmosphäre für jedermann" ausgerufen hätte: Nein -  im Vordergrund stand ein banales Wirtschaftsmotiv - die Erhöhung der Produktivität der Arbeiter! So schuf die Klimaanlage die Voraussetzung für mehr Leistung bei ungünstigen Klimaverhältnissen in vielen Regionen der Erde!

 

 

 

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